Im großen und ganzen entdecken Kinder, Jugendliche und Erwachsene sehr früh eine Zuneigung zu bestimmten Substanzen. Menschen können aber ebenso gut durch persönliche oder wirtschaftliche Probleme zu einer Sucht greifen.
Jedoch werden bei der Abhängigkeit wieder zwei verschiedene Themen getrennt. Zum einen die Sucht aus purer Verzweifelung und Selbsthilfe und zum anderem einfach aus Leidenschaft, wie zum Beispiel bei Schokolade.
Die erste Variante, durch Verzweifelung und Selbsthilfe zur Sucht zu gelangen weist meist darauf hin…
…dass diese Menschen ihr Leben für unbedeutend und langweilig empfinden. Bei dieser Sucht, z.B. von Drogen, Alkohol, Zigaretten oder anderem wird meist die Opferrolle in Beziehungen zu Kollegen, Freunden, Familienangehörigen und Partnern gesucht.
Symptome:
Sypmtome die zur Sucht dazugehören, sind zum Beispiel: Glück, Frustabbau, Freude, Freieheit, lebensfroh, man kann tun und lassen was man will, keine Sorgen , Erleichterung, Durchsetzung und noch viel mehr.
ABER….
es treten in den meisten Fällen Nebenwirkungen auf, die meist ein hohes Risiko für die süchtigen Menschen birken. Nebenwirkungen, wie Schlafstörungen, Kopfschmerzen, Darmerkrankung, Leberprobleme, Herz/-Kreislaufprobleme sowie Durchfall, Übelkeit und Schwindel können auftreten.
Behandlung:
Bei einer Suchtgefahr, die Lebensgefährlich erscheint und auch schon an psychische Nerven getroffen ist, werden meist Entzugskliniken aufgesucht. Menschen, die längere zeit an der Flasche hingen, sprich Alkoholiker, sowie Drogenabhängige können in eine Klinik eingewiesen werden um dort einen Entzug zu machen.
Doch….
der Entzug hilft nicht immer beim ersten Mal. Manche Menschen werden, nachdem sie Monatelang in einer Entzugsklinik waren, rückfällig. Das heißt sie haben die Sucht noch nicht unter Kontrolle und greifen so wieder Zurück zu z.B. Drogen, Zigaretten oder Alkohol.
Eine Sucht zum Beispiel nach Schokolade oder sonstigem Naschzeug muss nicht in einer speziellen Klinik behandelt werden. Denn dies sind Suchtarten, die zum Leben dazu gehören. Genauso, wie zum Beispiel bei Frauen, die gerne Shoppen gehen (das nennt man Einkaufssucht) und gehört einfach zum Leben dazu und stößt dabei nicht auf psychische Probleme.