14   Jun

Endogenes Ekzem

Ein endogenes Ekzem ist eine häufige Hauterkrankung bei Säuglingen. Sie tritt zwische 2 Monaten und 2 Jahren auf und wird ebenso als Neurodermitis oder adopisches Ekzem bezeichnet.

 

 

 

Ursache:

Dieses endogenes Ekzem kann bei Kindern zum Beispiel auftreten, weil in der Familie ebenfalls schon ein Ekzem wie zum Beispiel Heuschnupfen oder Asthma vorhanden ist. Diese Krankheit kann bei den meisten Betroffenen wieder mit dem Alter zurückkehren.


Symptome:

Bei einem endogenem Ekzem können fleckige Flächen auf Wange, Rücken und Brust erscheinen, sowie junkende Rötungen.
Die Haut beginnt Veränderungen anzugehen, wobei winzige Bläschen entstehen, die beim Kratzen eine helle Flüssigkeit verlieren und eine dicke und schuppige Haut nachweisen. Meistens sind besondern Knie,/- Ellebeugen betroffen.
Ebenso können Asthma und Heuschnupfen ein Symptom für ein endogenes Ekzem sein.


Behandlung:

Ein Kind mit endogenen Ekzemen werden zunächst Stationär behandelt. Bei der Behandlung wird besonders drauf geachtet,dass Milch und Eiprodukte weggelassen werden, um eine Unterernährung im Eiweißbereich zu verhindern.
Die Haut muss dauernd unter Pflege stehen. Das heißt, nach dem Duschen (mit rückfettenden Badezusätzen) wird die Haut mit reichlich Fettcreme beschmiert.

 

Hier sehen sie zwei Schaubilder:

  • links, ein Säugling mit endogenen Ekzemen
  • rechts einen Erwachsenen mit einem endogenem Ekzem

 

 




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