19   Jun

Impotenz – Erfahren Sie mehr über eine Erektile Dysfunktion

In Deutschland leiden ca. 7,5 Millionen Männer an mangelnder Männlichkeit. Es wird daher als “mangelnde Männlichkeit” bezeichnet, da man den Begriff Impotenz in der heutigen Zeit aus abwertender Sicht nicht mehr benutzt.

Bei einer erektilen Impotenz kann der Betroffenen keine Erektion mehr halten, bzw. erst gar nicht zustande bringen.

 

Aus Selbstzweifel und Verlegenheit gehen ca. nur 10% der Betroffenen zu einem Arzt und lassen sich wirkungsvoll behandeln. Potenzprobleme sind sehr weit verbreitet und kein Einzelfall.

 

Ursache:

Für eine Impotenz können sowohl seelische als auch körperliche Faktoren eine große Rolle spielen. In den meisten Fällen leiden die Männer sowohl an psychischen als auch an physischen Erkrankungen.

 

Zu den physichen Faktoren gehören Erkrankungen wie: Rückenerkankungen, Prostatabeschwerden, Alkoholmissbrauch, Diabetes, Multiple Skleroser, Medikamentennebenwirkungen, Nikotinkonsum und Gefäßerkrankungen.

 

Zu den psychischen Faktoren gehören:Einflüsse wie Stress, Ängste, Eheprobleme, Partnerschaftsprobleme, Depressionen, Verlust am Interesse von Geschlechtsverkehr und Versagensangst.

 

Symptome:

Von einer erektilen Dysfunktion spricht man, wenn mindestens 50% der Versuche gescheitert sind.

 

Eine Errektion lässt sich nicht mehr steuern, egal ob es um Geschlechtsverkehr oder Selbstbefriedigung geht, beides ist in den meisten Anläufen nicht mehr richtig durchzuführen.

 

Häufig kann eine Impotenz-Störung durch Partnerprobleme erschaffen werden, die allerdings nach einer Behandlung und Behebung der Partnerprobleme wieder voll da sein kann.

 

 

Vorbeugung:

Damit Sie einer erektilen Dysfunktion (Impotenz) vorbeugen können, ist eine ausgewogene und gesunde Ernährung sowie viel sportliche Bewegung wichtig. Stellen Sie Ihr Rauchverhalten ,  sowie den Alkoholkonsum ein.

 

Versuchen Sie Stress und soziale Probleme zu beseitigen und versuchen Sie nach der Arbeit abzuschalten. Gönnen Sie sich ausgleich und Ruhe. Unternehmen Sie was schönes mit Ihrer liebsten oder versuchen Sie es mal mit Autogenem Training oder Progressiver Muskelrelaxion.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Behandlung:

Sollten Sie an Potenzstörungen leiden, scheuen Sie nicht davor zum Arzt zu gehen. Eine frühestmögliche Behandlung kann große Chancen auf eine Verbesserung der Potenz erzielen.

 

Eine Errektionsstörung kann auf verschiedene Weise behandelt werden. Bestehen bei dem Betroffenen Partnerschaftsprobleme, Stress oder Minderwertigkeitskomplexe, werden in diesem Fall Sexualberatung oder Partnerberatungen angeboten. Diese Beratungsstellen richten sich ausschließlich nach solchen Problemen. Jedoch nutzen viele Paare solch eine Therapie nicht, da es Ihnen peinlich und unangenehm erscheint, anderen von Ihren Problemen zu berichten. Die Erfolgschancen liegen allerdings sehr hoch.

 

Eine andere Methode ist die medikamentöse Behandlung. Hat der Betroffene einen zu niedriegen Testosteronspiegel, werden wöchentlich Spritzen oder spezielle Pflaster verabreicht.

 

Das neueste Medikament auf dem Markt, mit dem Wirkstoff Sildenafil, sorgt dafür, dass das in den Penis geflossene Blut nicht so schnell wieder abfließen kann. Dieses Mittel wird ca. 1 Stunde vor dem Geschlechtsverkehr eingenommen. Diese Einnahme sollte vor Gebrauch mit Ihrem Arzt abgesprochen werden.

 

 




Post a comment

Name: 
Email: 
URL: 
Comments: